Saturnine slide
Artwork

Artwork Saturnine

By on November 23, 2012

Foto mit freundlicher Genehmigung von Alexander Goehs 2009

Von Anfang an waren DANTE eine Band, die auf gutes, professionelles Artwork Wert gelegt hatte. Mit dem Artwork verhält es sich freilich wie mit Musik. Nicht jedem kann alles gefallen. Doch unabhängig vom jeweiligen Geschmack ist es doch sicher, dass die Qualität und Anmutung an sich bereits ein hoher Wert ist – erst Recht in der heutigen Zeit, in der schnelle Musikdownloads und Mp3 Player dafür gesorgt haben, dass das Album als Gesamtkonzept und Gesamtkunstwerk immer mehr aus den Augen verloren wird.

Angesichts des Albumtitels und der Songtexte war schnell klar, dass Saturnine wieder ein eher melancholisches, an einigen Stellen fast düsteres Artwork bekommen würde. Die Wahl der Mittel lag wiederum bei Bildcollagen und Verfremdungen. Die Bilder haben etwas Suchendes, auch Ungefähres an sich. An einigen Stellen mag es so sein, dass das Artwork den Charakter des Begleiters zu den Texten und der Musik etwas verliert und ein gewissen Eigenleben entwickelt hat, sich fast selbst genügt. Das klingt toll, ist aber eigentlich nicht unbedingt das Ziel eines Artworks. Als Urheber des Artworks darf ich das mit einigem Abstand selbstkritisch anmerken und es würde mich freuen eure Meinung dazu zu lesen.

Aber bei aller Selbstkritik: natürlich ist das zwanzigseitige Artwork mit viel Liebe zum Detail entwickelt und gezeichnet worden und ich denke bis heute, dass es ein würdiges Artwork für unser zweites Album ist.

Die Tänzerin: Das spätere Leitmotiv der saturnine Kampagne

Die Tänzerin: Das spätere Leitmotiv der saturnine Kampagne

Wie schon beim Debüt gab es 20 Seiten auf schönem dicken Papier. Das ist das Mindeste was wir unseren Fans anbieten wollen und die Reaktionen von Kritikern und Fans waren fast immer dazu geeignet uns zu zeigen, dass unsere Bemühungen diesbezüglich auch absolut richtig sind. Mit von der Partie waren diesmal die Fotografen Benjamin Rennen und Christina Bulka (erstmalig) auf deren Konto die Portraitaufnahmen der Bandmitglieder gehen. Darüberhinaus stammt die Fotografie der Tänzerin, die im Inlay und auf der CD selbst zu sehen ist und später zum eigentlichen Markenzeichen des Albums auf Bannern, Flyern und Postern wurde, von Christina Bulka. Das Motiv tauchte damals auf, nachdem das Artwork eigentlich schon druckfähig und abgesegnet vorlag. Aus heutiger Sicht meine ich, es hätte das Cover werden können, vielleicht sogar sollen.

Schaut euch das Artwork in Ruhe an wenn ihr wollt und zögert nicht, uns eure Meinung zu sagen.

Love& Respect

Alex

Ihr habt das Album „SATURNINE“ noch nicht? In unserem bandeigenen WebShop könnt ihr das Album sogar handsigniert erwerben! Das bekommt Ihr nirgendwo sonst im Handel!

TAGS

LEAVE A COMMENT