Lyrics November Red Slide
By on Februar 25, 2015

„Was könnte sein?“ und „Was hätte sein können?“ – zwei Fragen die zusammen mit den Themen „Abschied“ und „Neubeginn“ durchaus die Klammer bilden, in der die Lyrics von „November Red“ Bilder zeichnen. Ein weiteres Thema taucht auf dem Album auf – das der Reise und des Momentes des Innehaltens auf einer Reise

Fans der ersten Stunde wissen, dass „November Red“ zu Beginn „Passenger“ heissen sollte und es eigentlich als Konzeptalbum geplant war. Dazu kam es zwar nicht – doch das Motiv des Reisenden blieb in mehreren Texten erhalten. So etwa in „Birds of Passage“ oder auch in „Shores of Time“.“ Allan ist ein weiterer Text, der dieses Motiv aufgreift und das Bild des Reisenden in einem Bahnhof aufgreift. Er spricht von Träumen eines Mannes und von der anfangs angesprochenen Frage „Was könnte sein?“ – Von Sehnsucht nach Glück und einem vielleicht anderen Alltag als den, der den Traum nach einem anderen Leben überhaupt erst zeichnet. Auf seine eigene Weise ist „Allan“ ein Zwilling des Textes „Birds of Passage.“ – dem Opener des Albums. Und so ist das Bild des Zuges, der bei beiden Lyrics am Anfang der Dinge steht kein Zufall.

Schön, warm und melancholisch – das ist“Allan“.

Markus

Markus – Keyboarder der Band DANTE

Lyrics: Markus Maichel
Music: Markus Maichel / Markus Berger
Entstehungszeit: April 2011
Album: November Red
Veröffentlicht: Januar 2013
Label: massacre records
A quarter to four, the train is leaving
the hall inside falls silent again
and the man´s left behind, alone again
another day that she´s just walked by
Oh how he hopes that maybe one day
she won´t buy the paper, but ask for his name
and he´s lost in her voice, lost in his vision
she´s echoing inside of the man in his dream
Without bleeding he can´t see
Without bleeding he can´t know
And in his mind, and in his perception
a fragile smile in her face
Is coming down, will lead him away
A constant commotion
a daydream away
Inside his dream´s her gentle smile
of kindness, warmth and deep sympathy
Poor Allan so hurt, so lonely that he
Suspects he could never love anyone
Without bleeding he can´t see
Without bleeding he can´t know
And in his mind, and in his perception
a fragile smile in her face
Is coming down, will lead him away
A constant commotion
a daydream away

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